Escort Travemünde: das Ostseebad mit Capsai entdecken
Travemünde hat zwei Gesichter, und beide stehen einem gut zu Gesicht. Tagsüber ist es das Seebad, in dem seit 1802 der Norden seinen Sommer feiert: Strandkörbe in Reih und Glied, Eisdielen an der Promenade, Skandinavienfähren, die in der Mündung Richtung Trelleborg ablegen. Abends, wenn die Familien längst zurück in den Pensionen sind, übernimmt das andere Travemünde. In den Bars der großen Häuser werden die Lichter gedimmt, im Panoramacafé hoch über der Hafeneinfahrt schimmern die Schiffslichter im Glas, und auf der Hotelterrasse mit Blick aufs Wasser sitzt jemand neben Ihnen, der genau weiß, wie dieser Abend weitergehen soll. Wer Roulette und Black Jack möchte, fährt zwanzig Minuten zum Lysia Clubsino am Lübecker Holstentor, in das die traditionsreiche Travemünder Spielbank 2012 umzog. Unser Escort-Service Travemünde öffnet Ihnen genau diese zweite Seite. Eine Capsai-Dame fühlt sich an der Vorderreihe genauso wohl wie am Roulettetisch in der Hansestadt und genauso selbstverständlich in Lübecks Holstentor-Schatten wie in einer Suite mit Blick auf die Lübecker Bucht.
Sommerfrische, Hansestadt und ein Hauch Belle Époque
Die Vorderreihe ist die alte Promenadenstraße direkt an der Trave, und sie hat sich ihren Charme aus den großen Kurort-Tagen bewahrt. Cafés mit weißen Markisen, kleine Galerien, dazwischen die Schiffe, die langsam Richtung Ostsee gleiten. Wenige Minuten weiter liegt der älteste Leuchtturm Deutschlands, 1539 errichtet, mit Aussichtsplattform und Museum darin. Direkt gegenüber, auf der Priwall-Halbinsel, ankert die Viermastbark Passat, das hanseatische Wahrzeichen Travemündes, jeden Abend illuminiert. Wer abends Stimmung aufnehmen will, läuft die Strandpromenade entlang bis zur Nordermole, wo die Sonne hinter dem Yachthafen ins Wasser fällt.
Travemünde ist nordöstlicher Stadtteil von Lübeck, und das ist mehr als ein Verwaltungsdetail. Eine Viertelstunde mit dem Wagen, und Sie sind im UNESCO-Welterbe der Lübecker Altstadt, am Holstentor, am Buddenbrookhaus, vor den sieben Türmen der fünf Hauptkirchen. Ein Konzert in der St. Marien, danach ein Aperitif an der Trave, und um Mitternacht stehen Sie mit Ihrer Begleiterin wieder auf der Strandpromenade, das Maritim-Hochhaus rot blinkend im Rücken, das Wasser dunkel vor Ihnen. Dieser Wechsel zwischen Hochkultur und Salzluft ist nirgendwo in Deutschland so kurz und so selbstverständlich wie hier.
Travemünde lernt man zu zweit anders. Der Strandkorb wird zum Versteck. Die Promenade wird zur Bühne. Und wenn die Dame neben Ihnen am Hoteleingang den Mantel von den Schultern gleiten lässt, dann wissen Sie schon vor dem Aperitif, dass die Nacht danach das eigentliche Programm wird.