Escort Leipzig: die Musikstadt mit Capsai erleben
Leipzig hat sich in den vergangenen Jahren leise zu einer der spannendsten Städte Deutschlands entwickelt. Hier trifft die Stadt von Bach und Mendelssohn auf eine junge Galerie- und Clubszene, die aus den Fabrikhallen der Baumwollspinnerei nach ganz Europa ausstrahlt. Unser Escort-Service Leipzig öffnet beide Seiten. Eine Capsai-Dame bewegt sich mit derselben Ruhe durch die Reihen des Gewandhauses wie über die Karl-Heine-Straße in Plagwitz, nach Mitternacht. Sie weiß, wo in Leipzig der Ton verstummt und wo er wieder aufnimmt. Und sie sorgt dafür, dass Ihr Abend genau dort landet, wo Sie ihn gerade brauchen.
Bach, Oper und die Stadt, in der 1989 alles begann
Der beste Ausgangspunkt für einen Leipziger Nachmittag ist der Augustusplatz. An seinem nördlichen Ende steht die Oper, südlich schließt das Gewandhaus an, in dem seit über zwei Jahrhunderten eines der bedeutendsten Orchester der Welt musiziert. Dazwischen bewegen Sie sich und Ihre Begleitung wie auf einer Freilichtbühne. Nur wenige Minuten zu Fuß stehen Sie vor der Thomaskirche, in der Johann Sebastian Bach siebenundzwanzig Jahre lang Thomaskantor war und in der er heute vor dem Altar begraben liegt. Freitagabends singt der Thomanerchor seit 1212 die Motette, und es gibt wenige Momente, die sich zu zweit so tief einprägen wie dieser.
Zwei Ecken weiter beginnt Leipzig, das nicht in die Konzertsäle gehört. Die Nikolaikirche, in der am 9. Oktober 1989 die Friedensgebete den Anstoß zur Friedlichen Revolution gaben, wirkt von außen eher zurückhaltend. Wer eintritt, versteht die Stadt besser. Direkt daneben führt die Grimmaische Straße in die Mädler-Passage, 1914 eröffnet, und dort geht man die Treppe hinunter in Auerbachs Keller, die Weinstube, die Goethe in seinen „Faust" geschrieben hat. Wer die andere Seite des heutigen Leipzig sehen möchte, fährt nach Plagwitz zur Baumwollspinnerei. Auf dem ehemaligen Industrieareal haben sich mehr als hundert Galerien, Ateliers und Designer eingerichtet, und die „New Leipzig School" um Neo Rauch hat von hier aus den internationalen Kunstmarkt mitdefiniert.
Leipzig ist eine Stadt, die sich zu zweit langsam öffnet. Am Vormittag ist es der Ton eines Chorals in der Thomaskirche, nachmittags der Kaffee auf dem Innenhof der Mädler-Passage, abends die erste Violine im Gewandhaus. Wenn Ihre Begleitung sich nach der Vorstellung zu Ihnen herüberbeugt und leise etwas sagt, das nur Sie hören sollen, dann wissen Sie schon, dass die Nacht danach nicht länger nur der Musik gehören wird.