Escort Regensburg: die Welterbestadt mit Capsai entdecken
Regensburg ist eine Stadt, die sich nicht aufdrängt. Wer hier ankommt, merkt erst nach ein paar Schritten in den schmalen Gassen, was er vor sich hat. Zweitausend Jahre Geschichte unter einem Dach aus warmem Sandstein, eine der größten unzerstörten mittelalterlichen Altstädte Europas, seit 2006 UNESCO-Welterbe, und mittendrin eine Lebensart, die zwischen bayerischer Gemütlichkeit und italienischem Donau-Charme oszilliert. Unser Escort-Service Regensburg führt Sie durch diese Welt mit jemandem, der weiß, wo es hingeht. Eine Capsai-Dame steht ebenso ruhig im Innenhof des Schlosses St. Emmeram wie an einem kleinen Tisch in der Bertoldstraße, an dem die Hälfte der Gäste auf Italienisch bestellt. Sie kennt die Stadt unter den Touristenrouten.
Geschichte zum Anfassen, zu zweit
In Regensburg läuft man durch römisches Mauerwerk, ohne es zu bemerken. Die Porta Praetoria hinter dem Dom stammt aus dem Jahr 179 nach Christus und ist das einzige original erhaltene römische Bauwerk der Stadt, die einst Castra Regina hieß. Wenige Schritte weiter beginnt der Domplatz mit dem Dom St. Peter, einem der bedeutendsten gotischen Bauwerke Bayerns. Die beiden Türme erheben sich 105 Meter über die Altstadt, und wer mit der richtigen Begleitung an einem Sommerabend hier steht, versteht schnell, warum diese Stadt nie zu einer Postkartenkulisse geworden ist. Sie wird gelebt.
Über die Steinerne Brücke, gebaut zwischen 1135 und 1146 und mehr als 800 Jahre lang die einzige feste Donau-Querung weit und breit, gelangt man nach Stadtamhof, das ebenfalls zum Welterbe gehört. Der Blick zurück auf die Altstadt, mit den Domtürmen über den Giebeln und dem Wasser darunter, ist eines dieser Bilder, die man nicht vergisst. Wenige Adressen sind so direkt mit der europäischen Geschichte verwoben wie das Schloss St. Emmeram der Familie Thurn und Taxis am südlichen Rand der Altstadt. Die Sommerresidenz mit ihren über 500 Räumen ist heute Wohnsitz der Fürstin Gloria und im Sommer Schauplatz der Schlossfestspiele. Und dazwischen, mitten im Treiben am Brückentor, steht die Historische Wurstkuchl, eine 900 Jahre alte Imbissbude, in der die Bauleute der Steinernen Brücke schon ihre Pause machten. Man isst dort heute noch im Stehen, mit Blick auf die Donau, und keine Sterneküche schmeckt besser danach.
Regensburg lehrt, langsamer zu werden. In den Höfen verschwindet der Lärm, in den Kapellen riecht es nach Stein und Kerzenwachs, und an den Donauufern sitzt man stundenlang, ohne zu wissen, wo die Zeit geblieben ist. Wenn Ihre Capsai-Begleitung am Brückentor stehenbleibt, sich umdreht und Sie über die Schulter ansieht, wissen Sie, dass dieser Tag eine eigene Form annimmt.