Escort Köln: die Rheinmetropole mit Capsai entdecken
Köln nimmt jeden Besucher sofort auf. Anders als in Hamburg oder München prüft die Stadt nicht erst, ob man dazugehört, sie öffnet die Tür und winkt herein. Zwischen Dom und Rhein liegt die offene, rheinische Lebensart, die aus einem Geschäftsessen im Handumdrehen einen langen Abend macht. Unser Escort-Service Köln passt zu dieser Stadt. Eine Capsai-Dame navigiert mit derselben Selbstverständlichkeit durch das Foyer des Excelsior am Dom wie durch eine kleine Bar in der Brüsseler Straße. Sie weiß, wo in Köln die richtige Ecke sitzt. Und sie sorgt dafür, dass aus Ihrem Abend einer der guten wird.
Dom, Romanik und Rhein zu zweit
Köln zeigt seine zweitausend Jahre auf engstem Raum. Beginnen Sie am Kölner Dom, der die Stadt seit über siebenhundert Jahren überragt und seit 1996 zum UNESCO-Welterbe gehört. Wer den Aufstieg zur Aussichtsplattform wagt, steht 97 Meter über dem Rhein, mit einem Blick, der das gesamte Rheintal bis in den Bergischen freigibt. Direkt daneben liegt die Museumsmeile rund um die Philharmonie. Das Museum Ludwig beherbergt eine der wichtigsten Pop-Art-Sammlungen Europas, das Römisch-Germanische Museum verwahrt das Dionysos-Mosaik aus dem dritten Jahrhundert, und das Wallraf-Richartz am Rathaus hängt Rembrandt, Munch und Rubens.
Ein paar Schritte weiter beginnt die Altstadt mit ihren zwölf romanischen Kirchen, jede einzeln ein kleines Wunder. Groß St. Martin mit ihrem Vierungsturm über dem Fischmarkt, St. Maria im Kapitol mit den berühmten Holztüren aus dem Jahr 1065, St. Gereon mit dem einzigartigen Dekagon. Wer die neuere Seite sehen möchte, geht über die Hohenzollernbrücke zur Deutzer Seite, wo sich die Stadt vom Rhein aus am schönsten zeigt. Oder weiter südlich zu den Kranhäusern im Rheinauhafen, drei auf den Kopf gestellte Hafenkräne aus Stahl und Glas, die seit 2010 das neue Köln markieren.
Eine Capsai-Begleitung macht den Unterschied zwischen Besichtigung und Erlebnis. Sie nimmt Ihren Arm auf der Domplatte, sie neigt den Kopf, während Sie beide unten in der Kolumba-Kapelle vor einem Kruzifix aus dem vierzehnten Jahrhundert stehen, und wenn sie Ihnen am späten Nachmittag am Rheinufer zulächelt, wissen Sie, wie der Abend weitergeht.