Escort Enschede: Twentse Hauptstadt zu zweit entdecken
Enschede überrascht Geschäftsreisende regelmäßig. Wer zum Kongress auf den Kennispark anreist, zum Termin an der Universität Twente oder zu Verhandlungen in den Unternehmen rund um Hengelosestraat und Zuiderval, rechnet am Abend nicht mit einem Sternerestaurant oder einer Ausstellung von Weltrang. Genau hier liegt der Reiz der größten Stadt Twentes. Enschede ist gelassen, vermögend und weniger laut als die Randstad. Die alten Textilbaron-Villen stehen immer noch, umgebaut zu Museen und Restaurants, und zwischen ihnen hat sich eine kleine, aber ernstzunehmende Hochkultur eingerichtet. Unser Escort-Service Enschede kennt beide Seiten: den Business-Rahmen am Tag und das, was nach der Hotelübergabe am Abend wirklich zählt. Eine Capsai-Dame bewegt sich in dieser Stadt mit derselben Selbstverständlichkeit im Foyer des Wilminktheaters wie im Sommergarten einer Villa am Singel.
Kultur, Architektur und stille Stunden
Enschede lässt sich zu zweit anders lesen als allein. Beginnen Sie am Rijksmuseum Twenthe am Lasondersingel, untergebracht in einem Bau aus den dreißiger Jahren, den die Textilbaron-Familie Van Heek 1930 dem niederländischen Staat schenkte. Die Sammlung reicht von Breitner über Breughel bis zu einer Rembrandt-Leihgabe aus Twenter Privatbesitz, und der begrünte Innenhof mit dem Museumscafé gehört zu den ruhigsten Plätzen der Innenstadt. Gleich nebenan öffnet sich das Roombeek Cultuurpark, das Stadtviertel, das nach der Feuerwerksexplosion im Jahr 2000 neu aufgebaut wurde. Heute ist Roombeek die Kulturadresse der Stadt, mit De Museumfabriek, Galerien, Ateliers und einer Architektur, die aus dem Trauma ein städtebauliches Kunststück gemacht hat.
Vom Singel führt der Weg in die Binnenstad, vorbei an der Grote Kerk auf dem Oude Markt, dem historischen Zentrum mit Kopfsteinpflaster, Fassaden aus vier Jahrhunderten und Terrassen, auf denen sich an Sommerabenden halb Enschede trifft. Ein Spaziergang durch das Volkspark, seit 1872 das älteste Volkspark der Niederlande, angelegt vom Textilbaron Hendrik Jan van Heek als Geschenk an seine Arbeiter, gehört zu den Momenten, die man nicht leichtfertig teilt. Große Rasenflächen, Wasserpartien, alter Baumbestand, und wenn Ihre Capsai-Begleitung den Kopf zur Seite neigt und Sie so ansieht, wie sie es tut, wissen Sie schon am Nachmittag, dass der Abend eine gemeinsame Fortsetzung bekommt.
Twente ist hanseatisch, ohne es je offiziell gewesen zu sein. Die Nähe zu Deutschland, der alte Textilreichtum und eine zurückhaltende Form der Welterfahrung haben eine Stadt geformt, die auf den zweiten Blick mehr Tiefe hat als auf den ersten. Und auf den dritten Blick kommt eine Gelassenheit dazu, die kaum jemand in einer Universitätsstadt mit 160.000 Einwohnern erwartet.