Escort Bamberg: das Welterbe zu zweit erleben
Bamberg trägt seine Welterbe-Patina so selbstverständlich wie ein gutes Jackett. Der Zweite Weltkrieg hat die Stadt beinahe unversehrt gelassen, und so steht hier seit über tausend Jahren Stein neben Fachwerk, Barock neben Romanik, der Kaiserdom über dem Fischerviertel. Siebenundsiebzigtausend Einwohner, rund siebentausend Studenten, sieben traditionelle Brauereien. Das ist die fränkische Stadtgleichung, und in keiner deutschen Kleinstadt fühlt sich das Ergebnis eleganter an. Unser Escort-Service Bamberg ist für Herren gemacht, die Kultur nicht konsumieren, sondern mit der richtigen Begleitung bewohnen möchten. Eine Capsai-Dame kennt den Weg über die Obere Brücke genauso wie den Umweg durch die Sandstraße, und sie weiß, welcher Platz in der Alten Hofhaltung kurz vor Beginn der Calderón-Spiele der richtige ist.
Geschichte, Barock und stille Stunden
Für eine Stadt dieser Größe hält Bamberg mehr Geschichte bereit, als ein Wochenende fassen kann. Oben auf dem Domberg steht der Kaiserdom mit den vier Türmen, in seinem Inneren der rätselhafte Bamberger Reiter aus dem 13. Jahrhundert und das Grab Kaiser Heinrichs II. von Tilman Riemenschneider. Gleich gegenüber öffnet sich der Innenhof der Alten Hofhaltung, ein Ensemble aus spätgotischen Fachwerkbauten, das seit 1973 jeden Sommer zur Freilichtbühne wird. Wer die Stufen zur Neuen Residenz hinaufsteigt, findet im Rosengarten den besten Blick über die Stadt, die hinter den 4.500 Rosenstöcken hindurch bis zur Klosterkirche auf dem Michaelsberg reicht. Ihre Capsai-Begleitung bleibt nicht lange auf den Blickschutzpunkten stehen. Sie führt weiter, weil sie weiß, wo der bessere kommt.
Hinunter zur Regnitz wird es intim. Das Alte Rathaus steht mitten im Fluss, auf einer künstlich angelegten Insel, weil der Bischof dem Bürgertum keinen Baugrund am Ufer zugestehen wollte. Die Fresken auf der Südfassade stammen aus dem 18. Jahrhundert, und der kleine Engel am Südeck streckt sein Bein plastisch aus der Wand heraus. Ein paar Schritte weiter beginnt Kleinvenedig, eine Reihe bunter Fischerhäuser direkt am Wasser, vor denen im Sommer die Tische der Cafés stehen. Abends, wenn die Fenster gelb leuchten und die Gondel einer privaten Schiffstour vorübergleitet, versteht man, warum diese Stadt „das fränkische Rom" genannt wird und trotzdem nie den Lärm einer Metropole annimmt. Wenn die Dame neben Ihnen die Hand in Ihren Mantel-Aufschlag schiebt und der Wind vom Wasser kommt, weiß man schon am Nachmittag, dass der Abend einen eigenen Rhythmus bekommen wird.