Escort Jena: Romantik und Wissenschaft an der Saale
Jena ist eine Stadt mit zwei Gesichtern, und beide gehören zusammen. Auf der einen Seite die Lichtstadt, in der Carl Zeiss und Otto Schott im neunzehnten Jahrhundert die Optik neu erfanden und in der bis heute Forschung und Hochtechnologie den Takt vorgeben. Auf der anderen Seite die Wiege der deutschen Romantik, in der um 1800 Friedrich Schlegel, Novalis und Ludwig Tieck Abend für Abend zusammensaßen und die Welt neu dachten. Unser Escort-Service Jena bewegt sich zwischen beiden Welten mit derselben Selbstverständlichkeit. Eine Capsai-Dame nimmt Sie mit auf den Aussichtsbalkon des JenTowers, geht mit Ihnen über den Marktplatz vor dem alten Rathaus, und wenn die Stadt am Saaletal in der Abenddämmerung in jenes Licht getaucht ist, das Jena seinen Namen gegeben hat, dann ahnen Sie, warum die Romantiker ausgerechnet hier landeten.
Wiege der Romantik, Heimat der Optik
Wer Jena zu zweit erkundet, beginnt am besten am Markt mit dem renaissancezeitlichen Rathaus und dem Hanfried-Denkmal, das an Kurfürst Johann Friedrich erinnert, den Gründer der Universität von 1558. Wenige Schritte weiter steht der JenTower, mit 159 Metern das höchste Bürohochhaus Deutschlands der Sechzigerjahre, von den Jenenern liebevoll „Keksrolle" genannt. Oben in der 28. Etage dreht sich kein Restaurant, aber das Scala mit seinem Panoramablick über die Stadt und das Saaletal ist das nächste Beste. Ihre Capsai-Begleitung weiß, welcher Tisch am Fenster den schönsten Sonnenuntergang einrahmt.
Vom Tower aus geht es zu Schillers Gartenhaus in der Schillergässchen-Idylle, wo Friedrich Schiller zwischen 1797 und 1802 die „Wallenstein"-Trilogie schrieb und Goethe regelmäßig zu Besuch war. Eine Wendung weiter liegt das Romantikerhaus in der Unterm Markt, einst Wohnung des Philosophen Johann Gottlieb Fichte und Schauplatz jener Salonabende, an denen Caroline Schlegel den Kreis ihrer brillanten Männer dirigierte. Wer für die Naturseite Jenas Sinn hat, läuft hinaus zum Botanischen Garten, dem zweitältesten Deutschlands, gegründet 1586. Und das Zeiss-Planetarium, weltweit das älteste ständig betriebene Projektionsplanetarium, eröffnet am Tag des Holocaustgedenkens 1926, projiziert seit fast einem Jahrhundert Sternenhimmel auf die Kuppel und ist abends einer der schönsten Orte der Stadt für ein Date, das in Erinnerung bleibt.
Jena schaut mit den Kernbergen und dem Jenzig auf sich selbst herab, das Saaletal liegt eingebettet zwischen den Muschelkalkhängen, und wer einmal vom Landgrafenberg auf die Lichter der Stadt geblickt hat, versteht das Wort Lichtstadt anders als nur als Werbeslogan. Eine Capsai-Dame an Ihrer Seite, der frische Wind oben am Hang, ihre Hand kurz auf Ihrem Arm, weil das Licht gerade so steht, dass man darüber nicht reden will. Der Abend hat dann schon angefangen, lange bevor er begonnen hat.