Escort Oldenburg: die Residenzstadt mit Capsai entdecken
Oldenburg ist eine Stadt, die man unterschätzt, bis man hier ankommt. Was nach außen wie eine ruhige Provinzhauptstadt wirkt, erweist sich schon beim zweiten Blick als eigenwillige kleine Residenz mit einem bemerkenswerten kulturellen Takt: ein Staatstheater mit eigenem Ensemble, ein Schloss, das bis heute Mittelpunkt der Stadt ist, ein Filmfest, das sich seinen Platz neben Sundance erobert hat, und eine Gastronomie, die den Michelin-Stern fest im Blick hat. Unser Escort-Service Oldenburg bringt Sie dorthin, wo die Stadt ihre besten Seiten zeigt. Eine Capsai-Dame bewegt sich mit der gleichen Selbstverständlichkeit im Foyer des Staatstheaters wie in der späten Cocktailbar am Pferdemarkt. Sie kennt die Stadt, und sie macht aus einem Abend in Oldenburg den Abend, den man hier nicht erwartet hätte.
Residenz, Handel und die kleine große Altstadt
Wer Oldenburg verstehen will, beginnt am Oldenburger Schloss. Der gelbe Residenzbau war bis 1918 der Sitz der Großherzöge von Oldenburg, heute beherbergt er das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte mit den Galerien Alter und Neuer Meister. Ein Rundgang durch die Prunkräume dauert knapp zwei Stunden, und wer danach den Schlossgarten quert, spaziert durch einen der frühesten englischen Landschaftsgärten Deutschlands. Baumgruppen, Wasserflächen, schmale Wege, niemand hat es eilig. Ein Sommerabend hier endet selten da, wo er begonnen hat.
Vom Schloss sind es nur ein paar Schritte bis zum Lappan, dem spätgotischen Uhrenturm aus dem 15. Jahrhundert, der bis heute als Wahrzeichen Oldenburgs gilt. Zwei Straßen weiter öffnet sich der Marktplatz mit dem neugotischen Rathaus und der St.-Lamberti-Kirche, deren fünf Türme das Silhouettenbild der Stadt prägen. Im klassizistischen Rundbau im Inneren wirkt die Kirche erstaunlich hell. Nebenan steht das Degodehaus, ein Renaissancegiebelhaus von 1502, in dem heute ein Buchhandel residiert. Wer Grafik mag, geht anschließend ins Horst-Janssen-Museum. Der Oldenburger Zeichner zählte zu den einflussreichsten Grafikern seiner Generation, und das Haus in der Altstadt ist klein genug, um entspannt zu zweit durchzugehen.
Oldenburg hat eine Eigenart, die man nur vor Ort begreift: Die Stadt wirkt beim ersten Durchgang klein, beim zweiten überraschend dicht, und beim dritten so wie die Einheimischen sie beschreiben, nämlich als Stadt, in der zwei Straßen ausreichen, um vom Theater ins Restaurant und vom Restaurant an die Hotelbar zu kommen, ohne zwischendurch das Taxi bemühen zu müssen. Genau diese Dichte macht einen Abend zu zweit hier besonders. Es ist keine Stadt des Rauschs, sondern der stillen Intensität.