Escort Bondage - Erotisch fesselnde Erlebnisse

Escort BondageEscort Bondage – Spätestens seit „Fifty Shades of Grey“ sind die Begriffe BDSM-Escort und vor allem Bondage in aller Munde. Die Lust am Schmerz oder am Fesseln ist nicht so ungewöhnlich wie Sie vielleicht denken mögen. Als Reize um die sexuelle Fantasie oder das sinnliche Erleben anzustacheln geht diese Form bereits durch einige Jahrhunderte.

Wofür steht BDSM eigentlich? Bondage, Discipline, Dominance, Submission, Sadism, Masochism. Diese sexuellen Vorlieben können auch losgelöst voneinander ausgeübt werden, doch meist werden sie je nach Vorlieben miteinander kombiniert. Ihnen gemein ist jedoch immer ein Machtgefälle zwischen dem Ausführenden und dem Empfangenden. Wer würde es nicht erregend finden dieses unendliches Potenzial an verschiedensten Facetten, Vorlieben und Intensitäten?

Bondage bedeutet in der Übersetzung in etwa Unfreiheit oder auch Knechtschaft. Durch die Fesselung unterwirft sich der Gefesselte dem Fesselnden und gibt sowohl die Kontrolle als auch die Verantwortung ab, hierdurch entsteht das selbstgewählte Ungleichgewicht in den Machtverhältnissen.

Spaß am Fesseln ist nicht an die Geschlechterrollen gebunden. Sub oder Dom, ihnen steht alles offen, leben sie ihre Phantasie aus ohne Grenzen oder Konventionen. Ob sie selbst lieber Macht besitzen wollen und sich als Dom an der Auslieferung und Ergebenheit ihres Gegenübers weiden, oder sich als Sub eher dem erotischen Gefühl der Fesselung und dem damit einhergehendem Gefühl der Wehlosigkeit ergeben wollen, liegt ganz allein bei ihnen. Selbstverständlich steht es ihnen als sogenannter Switcher auch zu ihre Rollen zu wechseln, wenn sie sich noch nicht sicher sind, welche Position im Spiel ihnen mehr Befriedigung verschaffen wird. Die Damen unserer Escort Agentur werden ihnen gern behilflich sein herauszufinden, in welcher Rolle sie loslassen können. Schenken sie einander einfach ungeteilte Aufmerksamkeit!

Zur Fesselung können die unterschiedlichsten Dinge genutzt werden, wie Tücher, Krawatten, Strumpfhosen Seile, Handschellen oder auch Kabelbinder. Gern zum Einsatz kommen auch Knebel und Augenbinde. Eiswürfel oder warmer Honig werden die Sinne des Sub vollkommen überschwemmen. Toben sie sich aus, achten sie jedoch darauf, dass sich Fesseln jeder Art wieder schnell lösen lassen sollten.

Für die Züchtigung des Sexualpartners bietet sich beispielsweise eine Gerte oder die flache Hand an. Der Erniedrigte empfängt seine Strafe und gibt sich vollkommen dem Dominanten Partner hin.

Ob sie nun eher soft Bondage bevorzugen, Rollenspiele, Kinky Sex oder Spanking, Voraussetzung ist in jedem Fall immer, dass die Beteiligten am Spiel mit der Lust um Unterwerfung und Macht freiwillig teilnehmen. Absolutes Vertrauen ist ein Muss! Vergesst daher nicht mit eurem Partner zu kommunizieren um die persönlichen Grenzen abzusprechen. Der Passive Part muss sich darauf verlassen können, dass die Session nach der Nennung des Safewords sofort abgebrochen wird und seine Grenzen vom Dom ohne Fragen zu stellen akzeptiert werden.

Der Aktive Part wiederum muss wissen, dass der Sub seine Grenzen realistisch einschätzen kann, sowohl mental als auch, besonders im Sadomaso, physisch und gesundheitlich. Wichtig ist dies vor allem bei der beliebten Asphyxie (Atemkontrolle) die den Orgasmus ins unermessliche steigern kann.

Erlebe das Vergnügen der Unterwerfung und dem Wissen das du unserer Fetisch-Escort Dame vollkommen ausgeliefert bist. Kämpfe gegen die Fesseln an und erwarte eine Reizung all deiner Sinne wenn du dich weder bewegen noch etwas sehen kannst. Adrenalin wird deinen Körper überfluten und er wird sehr sensibel auf jede noch so kleine Berührung reagieren. Unsere Escort-Damen werden dich mit Vergnügen aus deinem Alltag reißen. Bist du bereit?

Berausche dich am Gefühl der Macht, wenn unsere High Class-Escort Lady sich dir vollkommen ausliefert und du ihren Körper, ihre Reaktionen auf Berührungen und ihre Lust kontrollierst. Nutze unseren Escort Service und finde heraus welche Spielart dich vor Lust erschauern lässt. Was hält dich auf?

Escort Bondage

Wenn ihr euch nicht sofort in die Praxis stürzen wollt, lasst euch auf einen kleinen und interessanten Geschichtsdiskurs entführen und findet heraus warum und wie sich diese Kunst entwickelte.

Die Seil-Techniken wurden zunächst von den japanischen Samurai und Ninjas eingesetzt. Das Ziel war es den Gegner so schnell wie möglich kampfunfähig zu machen und ihn darüber hinaus effektiv daran zu hindern erneut in den Kampf eingreifen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen musste man den Gegner folglich nicht töten.

Neben der erläuterten Funktion wurde das Seil, in der Regel aus Jute, während der Edo-Periode um ca. 1600 auch zu einem ständigen Begleiter der extremsten Foltermethoden dieser Zeit.

So wurden die Gefangenen mit ihnen ausgepeitscht, an ihnen aufgehängt, ihnen wurden Lasten aufgebunden, oder dem Delinquenten wurden Gliedmaßen mit Hilfe des Seils in verdrehter Position fixiert. Die Folterknechte entwickelten raffinierte Knoten, die den Gefesselten aktiv an Fluchtversuchen hindern sollten in dem sie sich immer fester zusammenzogen, oftmals bis zu Strangulation.

Die Kunst der Fesselung wurde jedoch auch zu dieser Zeit bereits zu friedlichen Zwecken genutzt. So beispielsweise von Mönchen, die sich mit dem rituellen Schibari in Trance versetzten um ihre Meditation zu vertiefen. Der Schmerz half ihr Bewusstsein zu erweitern und die spirituelle Erfahrung über die Grenzen zu erleben.

Mit dem Ende der Edo-Periode geriet auch das Shibari zunächst in Vergessenheit. Durch den Einfluss der modernen westlichen Welt, insbesondere nach Bekanntmachung der legendären Geschichten des Marquis de Sade wuchs das Interesse jedoch erneut.

Es bildeten sich zwei Formen von Bandage aus. Zum einen die Traditionalisten der östlichen Hemisphäre. Diese legen besonderen Wert  auf die Einhaltung bestimmter ästhetischer Formen und Fesselmethoden um ihre Kunstwerke zu erschaffen. Sie bevorzugen natürliche Materialien wie Hanf oder Jute-Seile. In der heutigen Zeit werden in Japan auch Shibari-Performances in Clubs gestaltet, bei der die zu Fesselnden allerdings bekleidet sind.

Zum anderen die Modernen der westlich geprägten Welt, diese sind sowohl in den verwendeten Materialien als auch in den stilistischen Variationen der Fesselungen flexibler. Bondage ist hier weniger Kunst- und Kultur orientiert als vielmehr Zweckgebunden mit dem Ziel der Immobilisierung zur Lust- und Schmerzreizung.

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass sich beide Seiten immer mehr an nähren. So findet man auch bei und inzwischen immer mehr Gefallen an den kunstvollen Ritualen und ästhetischen Fesselungen.

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